An jenem Morgen / Feinstaub

An jenem Morgen
Stehe und lausche.
Im Gold des neuen Morgens
berühren sich Herz und Mund.
Wortgesang tropft leise
in die Klangschale.
Lässt sich tragen vom Wind
durch die neue Weite des Seins,
Mit ihm verfliegt der Staub
vergangener Tage
bmh

*** An jenem Morgen – eine poetische Reflexion auf das Gedicht Staub von baH ***

Staub

Feinstaub weht durch die Strassen,
unscheinbar,
lagert sich ab
in Fugen und Ritzen –
treibt den Ozonalarm hoch.
Sternenstaub gleitet sanft
durch die Weiten des Alls,
flutet in Erwartung
die blaue Himmelswölbung –
zum Abstieg in Herzen bereit.
Die Schattenspiele
des Tages hinter sich lassend,
tanzen Du – Engel
im Reigen,
im Reigen mit den Lichtklängen der Nacht –

öffnen Wege
sich manifestierender Ich – Kraft.
© baH. 21.07.2014
https://wege-der-befreiung.blogspot.de/2014/08/staub.html

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